Logistik-Presse
Dipl.-Ing. Armin Hille - Redaktionsbüro für Technik und Logistik
 
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Es gibt kaum einen Bereich, in dem sich RFID-Lösungen nicht realisieren lassen.

Nach Erhebungen der Bundesnetzagentur wurden allein im vergangenen Jahr 2008 weltweit mehr als 3000 Projekte realisiert.




Sowohl unter ökonomischen als auch unter ökologischen Gesichtspunkten nimmt die Bedeutung multimodaler Verkehrskonzepte, die alle Verkehrsträger der Straße, der Schiene, auf dem Wasser und in der Luft miteinander vernetzen, weiter zu.



Sonderbeilagen Handelsblatt
Nachfolgend finden Sie Auszüge aus verschiedenen Artikeln, die in Sonderbeilagen des Handelsblatts vom VISAVIS-Verlag veröffentlicht wurden. Die vollständigen Artikel sind jedoch auf den Verlagsseiten nicht mehr verfügbar.

Handelsblatt-Sonderbeilage "Global Management 07/2010

Global Sourcing

Global Sourcing ist auf dem Vormarsch. Auch bei deutschen Unternehmen wird je nach Branchenzugehörigkeit der Anteil der Beschaffung von Produkten auf den Weltmärkten nach Schätzungen unabhängiger Experten um 40 bis 50 Prozent wachsen.

Als Instrument, nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, bietet Global Sourcing eine Reihe von Vorteilen. So erhöht sich durch die Ausweitung der Bezugsquellen und -märkte die Anzahl an potenziellen Lieferanten erheblich. Weitere Vorteile sind mögliche Technologieakquisition und die Sortimentsdiversifikation.

Die globale Beschaffung eignet sich jedoch nicht für alle Produkte gleichermaßen. Günstig eingekauft werden häufig standardisierte und wenig komplexe Produkte, die in großen Mengen transportiert werden können und damit den Transportkostenanteil nahezu egalisieren.

Sind Produkte und Bauteile komplexer, kann es sinnvoll sein, gemeinsam mit anderen Unternehmen ein Einkaufsbüro im Zielland zu errichten. Nur so lassen sich die notwenigen Qualitätsstandards sicherstellen. Eine andere Methode, eine hohe Produktqualität zu erzielen, ist der weltweite Einkauf bei den jeweils nur besten Lieferanten, wie es von Siemens praktiziert wird. Hierfür führt das Unternehmen eine sorgfältige Lieferantenauswahl nach Gesichtspunkten von Total Cost, Qualität, Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit sowie der Einhaltung der Anforderungen aus dem Code of Conduct für Lieferanten durch.....


Handelsblatt-Sonderbeilage "Global Management 05/2009“, VISAVIS-Verlagsgesellschaft mbH

Den Informationsfluss im Blick

Die Radio Frequency Identification (RFID) ein drahtloses Datenübertragungsverfahren, ist aus vielen Wirtschaftszweigen nicht mehr wegzudenken.

Immer mehr Branchen setzen auf RFID. Besonders Konsumgüterindustrie und Handel, vor allem aber die Automobilindustrie profitieren von dieser Technologie. Das weltweite Marktvolumen liegt nach Schätzungen von ABI Research heute bereits bei mehr als fünf Milliarden Dollar. Im Durchschnitt werde der Zuwachs bei RFID-Anwendungen in den nächsten Jahren weltweit bei 15 Prozent liegen und im Jahr 2013 ein Marktvolumen von etwa 8,2 Milliarden Dollar erreichen.

Die Einsatzmöglichkeiten der Technologie sind nahezu unbegrenzt. Ob bei der Optimierung von Fertigungsprozessen, in der Logistik und beim Transport, bei der Plagiatbekämpfung, der sicheren Kennzeichnung von Medikamenten, bei Zugangskontrollen und Zeiterfassung, Nachverfolgung und Temperaturüberwachung von Containern oder der Diebstahlsicherung: Es gibt kaum einen Bereich, indem sich RFID-Lösungen nicht realisieren lassen. Nach Erhebungen der Bundesnetzagentur wurden allein im vergangenen Jahr 2008 weltweit mehr als 3000 Projekte realisiert.

RFID ist ein drahtloses Datenübertragungsverfahren, das im wesentlichen aus drei Komponenten besteht: dem Transponder (als programmierbaren Datenträger auch "Tag" genannt), einem Schreib-/Lesegerät und eine Computerapplikation auf dem Hostrechner. Die Transponder, auch Smart Label genannt,.....

Handelsblatt-Sonderbeilage "VISAVIS Economy 03/2009“, VISAVIS-Verlagsgesellschaft mbH

Mobilität auf höchstem Niveau

Auch in der Rezession bleibt die Branche ein starkes Standbein der deutschen Wirtschaft. Die derzeitige Konjunkturschwäche hinterlässt auch Spuren bei Logistikdienstleistern und Herstellern von Logistikausrüstungen. Zwar wurden im vergangenen Jahr in Deutschland so viele Güter transportiert wie noch nie seit der Wiedervereinigung.

Inzwischen verringern sich jedoch die Güterverkehrsleistungen in allen Bereichen. So verzeichnen nicht nur große Dienstleister Rückgänge beim Transportaufkommen, auch die Hersteller von Logistikanlagen sind betroffen.

Wenn die Nachfrage im produzierenden Gewerbe fällt und auch der Handel weniger bestellt, verringern sich automatisch auch die logistischen Dienstleistungen. Besonders deutlich spüren das derzeit die Dienstleister für den Expressversand und die Luftfracht. DHL, FedEx, Lufthansa Cargo, TNT und UPS melden Auftragseinbrüche teilweise um mehr als zehn Prozent. Expressversender wie FedEx haben für das laufende Geschäftsjahr Gewinnwarnungen herausgegeben. Die Deutsche Post hingegen könnte mit ihrem profitablen Briefgeschäft noch glimpflich davonkommen. Betroffen sind auch die Hersteller von Logistikanlagen.

„Das Transportgewerbe hat derzeit stark unter dem wirtschaftlichen Abschwung zu leiden“, erklärt Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee....

 

 

 
 
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