Logistik-Presse
Dipl.-Ing. Armin Hille - Redaktionsbüro für Technik und Logistik
 
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Logistik Projektbesprechnung

Deutsche Logistikdienstleister bieten nicht nur hierzulande ein umfassendes Leistungsspek-trum. Auch bei der weiter fortschreitenden Globalisierung der Produktion spielen sie eine wichtige Rolle.

Durch integrierte Netze für das weltweite Supply Chain Mana-gement führender Industrie-unternehmen bieten sie ge-bündelte Logistikfunktionen mit hoher Prozesssicherheit und Effizienz aus einer Hand.

Motorhaube Luxuskarosse

Trotz der steigenden Nachfrage nach Elektroautos sind Luxus-karossen besonders in Fernost wieder stärker gefragt.

Hafen Venedig

Logistik am Canale Grande

Besondere Organisation und Ausrüstung benötigt die Waren-zustellung in Venedig. An diesem Umschlagspunkt werden Pakete auf Zubringerschiffe für die weiteren Inseln zusammengestellt.

Die Paket-Zustellung innerhalb der engen Gassen der Stadt ge-schieht mit speziellen, treppen-fähigen Handwagen. Bild: Hille


Verwaltungsgebäude

Global ausgerichtete deutsche Logistikdienstleister realisieren integrierte Konzepte für das weltweite Supply Chain Management führender Industrieunternehmen.


Hafen

Die deutschen Seehäfen schaffen nachhaltige Mobilität.
Seeschifftransporte sind umwelt- und klimafreundlich, weil eine große Gütermenge gleichzeitig über große Distanzen transportiert werden kann.

RFID

Das größte Potenzial für RFID bieten logistische Prozesse, beispielsweise die Behälterver-folgung und -bereitstellung oder die logistische Unterstützung des Handels bei der Rückverfolg-barkeit von Teilen und Waren.


Sonderbeilagen Financial Times Deutschland, FDT
Nachfolgend finden Sie Auszüge aus verschiedenen Artikeln, die in Sonderbeilagen der ehemaligen Financial Times Deutschland vom VISAVIS-Verlag veröffentlicht wurden. Die vollständigen Artikel sind jedoch auf den Verlagsseiten nicht mehr verfügbar.

Financial Times Deutschland-Sonderbeilage, VISAVIS ECONOMY 04/2009, VISAVIS-Verlagsgesellschaft mbH

Intelligent vernetzt

Logistik Strategische Partnerschaften, Beratung und Leistungsoptimierung sowie neue Technologien wie RFID und SOA gewinnen in der Transportbranche zunehmend an Bedeutung.

Deutschland ist ein Land der Logistik. 2007 erwirtschaftete der Bereich rund acht Milliarden Euro, beförderte vier Milliarden Tonnen Güter und beschäftigte 2,7 Millionen Erwerbstätige. Die Logistik ist nach dem Handel und der Automobilindustrie die drittgrößte Branche in Deutschland - Tendenz steigend. Wenn am 12. Mai die "Transport logistic" in München an den Start geht, ist auch 2009 klar: Im europä-ischen Vergleich braucht sich Deutschland nicht zu verstecken: mit einem fast doppelt so hohen Logistikumsatz wie der Zweitplatzierte Frankreich führt Deutschland das Ranking der "Top 100 der Logistik 2008/2009" an.

Nach einer Studie der Deutschen Bank Research mit dem Titel "Logistik in Deutschland" bietet der Standort Deutschland viele Vorteile. Hierzu zählen vor allem der hohe Industrialisierungsgrad, die wirtschaftliche Offenheit, die zentrale Lage Deutschlands, seine polyzentrische Wirtschaftsstruktur sowie die qualitativ und quantitativ gute Verkehrsinfrastruktur. Hinzu kommt, dass kein anderes Land der G8-Staaten über einen ähnlich hohen Anteil der Ex- und Importe am Bruttoinlands-produkt verfügt und einen Markt aufweisen kann, der mit 82 Millionen deutschen Konsumenten.....

Financial Times Deutschland-Sonderbeilage, VISAVIS ECONOMY 10/2008, VISAVIS-Verlagsgesellschaft mbH

Sparen beim Fahren

Wenn restriktive Maßnahmen und Anreize zur technologischen Entwicklung in einem ausgewogenen Verhältnis stehen, wird Mobilität auch in Zukunft möglich sein.

Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise, knapp werdender Ressourcen und zunehmender Umweltbelastung rückt das Thema Mobilität in den Fokus. Wissenschaftler auf der ganzen Welt forschen deshalb intensiv an neuen Mobilitätskonzepten. Diskutiert werden umweltfreundliche Techniken für Fahrzeuge, Mautgebühren für Straßen ebenso wie ein Umdenken in der Städteplanung, ferner neue Konzepte für den Güterverkehr, die Straßen, Schienen und Wasserwege miteinander verknüpfen.

Nach einer Untersuchung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wird der Ausstoß des klimaschädigenden Gases Kohlendioxid durch den Straßenverkehr bis zum Jahr 2030 um 30 Prozent zunehmen, wenn nicht geeignete Gegenmaßnahmen getroffen werden. Zu solchen Maßnahmen zählen vor allem die Entwicklung und Umsetzung neuer Antriebskonzepte für Pkw und Lkw. Dabei sind sich Umweltexperten und Autobauer einig: Zukunft hat vor allem das Elektroauto. Zwar ist der Durchbruch bisher noch nicht gelungen. Die Hersteller forschen jedoch an leistungsfähigeren Batterien, die hohe Kapazitäten bieten und sich in sehr kurzen Zeitintervallen laden lassen. Weitere Möglichkeiten, den Kraft-stoffverbrauch von Personenkraftwagen zu senken, sind kleinere Motoren mit gleicher Leistung, eine Direkteinspritzung für Benziner, leichtere Werkstoffe, Start-stop-Automatik oder elektronische Assistenzsysteme...

Financial Times Deutschland-Sonderbeilage, VISAVIS ECONOMY 02/2008, VISAVIS-Verlagsgesellschaft mbH

Auf dem Wasser unterwegs

Kostengünstig und umweltfreundlich ist der Containertransport per Wasserstraße. Daher steigt die Bedeutung von See- und Binnenhäfen.

Vor dem Hintergrund des steigenden Welthandelsvolumens werden auch die Containerverkehre zunehmen. Dadurch stehen nicht nur die deutschen See- und Binnenhäfen vor großen Herausforderungen, auch die Binnenhäfen müssen als logistische Knotenpunkte und Umschlagszentren für die Hinterlandverkehre ihre Kapazitäten erheblich ausweiten. Im letzten Jahr lag das weltweite Container-aufkommen bereits bei 85 Mio. Containern. Voraussichtlich werden es in diesem Jahr bereits 104 Mio. Container sein.

Die deutschen Seehäfen haben 2007 rund 320 Mio. Tonnen Güter umgeschlagen. 2002 lag der Gesamtumschlag schon bei 242 Mio. Tonnen. Besonders wachstumsstark ist der Containerverkehr in Bremerhaven und Hamburg. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. So sollen nach dem Hafenentwicklungsplan des Hamburger Senats allein im Hamburger Hafen im Jahr 2015 rund 18 Millionen Container – aktuell knapp 10 Millionen – umgeschlagen werden...

Financial Times Deutschland-Sonderbeilage, VISAVIS ECONOMY 09/2007, VISAVIS-Verlagsgesellschaft mbH

Neue Netze knüpfen

Optimierte Verkehrsinfrastrukturen bieten die Grundlage für ein umweltschonendes, nachhaltiges Logistik-Management.

Vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Klimawandels müssen nationale und internationale Logistiknetze zunehmend auch umweltverträglich gestaltet werden, denn der Güterverkehr wird weiter zunehmen. Um die damit verbundenen Herausforderungen verantwortungsbewusst gegenüber der Umwelt, dem Klima und auch den betroffenen Branchen und Arbeitsplätzen meistern zu können, ist nachhaltiges Logistikmanagement gefordert. Eine große Chance, zukünftig mehr Verkehr mit umweltfreundlichen Transportmitteln und damit ohne zusätzliche Umweltbelastungen abzuwickeln, besteht in der Optimierung der einzelnen Transportmittel entsprechend ihren Stärken sowie in einer optimalen Verknüpfung der Verkehrsträger.

Nach der Kurz- und Mittelfristprognose des Bundesverkehrsministeriums für die Verkehrsentwicklung bis 2008 werden der Güter- wie der Individualverkehr weiter wachsen. Das liegt zum einen an den derzeit günstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beziehungsweise dem steigenden Außenhandelsvolumen. Ursache dafür sind aber auch die sich seit Jahren verändernden Kunden-Lieferanten-Netzwerke. So hat sich z. B. in Deutschland die Menge der Güter zwar nicht nennenswert vermehrt. "Dennoch steigt auch hier das Transportleistung weiter, weil die Transportwege...

Financial Times Deutschland-Sonderbeilage, VISAVIS ECONOMY 05/2007, VISAVIS-Verlagsgesellschaft mbH

Wachstumsmotor Infrastruktur

Logistik ist der Markt der Zukunft. Die Forderung nach schnellem Warenfluss, schlanken Abläufen und effizienten Prozessen innerhalb der gesamten Logistikkette setzt konsequente, kostenorientierte und verlässliche Logistikprozesse voraus, besonders vor dem Hintergrund der fortschreitenden Globalisierung. Deutsche Unternehmen haben sich frühzeitig auf diese Anforderungen eingestellt und zählen heute zu den führenden Logistikunternehmen in Europa und weltweit.

Mit rund 2,6 Millionen Arbeitsplätzen wird nach Erhebungen des Bundeswirtschaftsministeriums pro Jahr ein branchenübergreifender Umsatz von mehr als 150 Milliarden Euro – entsprechend sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet. Für die Zukunft werden jährliche Wachstumsraten des branchenübergreifenden Umsatzes von bis zu sechs Prozent erwartet. Die überwiegend mittelständisch geprägte Speditionsbranche repräsentiert einen Jahresumsatz von rund 50 Milliarden Euro und beschäftigt etwa 370.000 Mitarbeiter. Vier Milliarden Tonnen Güter werden jährlich im deutschen Speditions- und Logistikgewerbe per Lkw, Bahn, Binnenschiff, Seeschiff und Flugzeug bewegt.

Deutschland ist durch die EU-Osterweiterung nicht nur in das geografische und logistische Zentrum Europas gerückt. Deutschland hat auch entscheidende internationale Wettbewerbsfaktoren zu bieten, z.B. zukunftsweisende ....

Financial Times Deutschland-Sonderbeilage, VISAVIS ECONOMY 10/2006

Logistik - Die Branche boomt

Aufwärts Die Logistik ist nach dem Handel und der Automobilindustrie die drittgrößte Branche in Deutschland und damit einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Operative logistische Prozesse effizient zu managen, ist Erfolgsfaktor Nummer eins der deutschen Logistikbranche. Weltweit hat Logistik "Made in Germany" einen guten Ruf. Entscheidende Wettbewerbsfaktoren, die den Standort charakterisieren, sind zukunftsweisende Trends, innovative Technologien und Strategien. Neben den mittelständisch geprägten Unternehmen agieren von Deutschland aus europaweit ausgerichtete Unternehmen wie Dachser und Global Player wie DHL oder Hellmann.

Nach der Studie "Top 100 der Logistik 2006", die zum vierten Mal von der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Technologien der Logistikdienstleistungswirtschaft ATL vorgenommen wurde, beträgt der Jahresumsatz der deutschen Logistikwirtschaft bereits rund 170 Mrd. Euro. Davon werden 79 Mrd. Euro durch gewerbliche Logistikdienstleister wie Speditionen, Paketdienste, Lkw-, Schiffahrts-, Bahn- und Luftfrachtunternehmen abgewickelt. Mehr als 90 Mrd. Euro sind Eigenleistungen oder Werkslogistikleistungen in Industrie, Handel und anderen Branchen. Allein die Speditionsbranche repräsentiert laut Bundeswirtschaftsministerium einen Jahresumsatz von rund 50 Mrd. Euro und beschäftigt rund 370.000 Mitarbeiter...

Financial Times Deutschland-Sonderbeilage, Web-Business 03/2007, VISAVIS-Verlagsgesellschaft mbH

Kleiner Chip mit großer Wirkung

Mit RFID können erhebliche Rationalisierungspotenziale genutzt werden. Vorreiter ist die Automobilindustrie, der Handel kann durch weitere Prozessverbesserungen Kosten nachhaltig senken.

Kaum ein anders Thema wird derzeit in Fachkreisen so kontrovers diskutiert, wie der Einsatz der Radio Frequency Identification (RFID). RFID ist ein Identifizierungsverfahren mit dem Daten kontaktlos per Funk gelesen und gespeichert werden können. Das Speichermedium ist ein aus digitalen und analogen Schaltkreisen bestehender RFID-Tag beziehungsweise ein RFID-Etikett, dessen Daten über eine Antenne ein- oder ausgelesen werden. Richtig eingesetzt, lassen sich mit RFID in nahezu allen Wirtschaftsbereichen erhebliche Rationalisierungspotentiale realisieren.

Zu den Vorreitern des RFID-Einsatzes zählt die Automobilindustrie, die seit mehr als zehn Jahren mit RFID-Systemen geschlossene Produktionsprozesse kontrolliert. Im Handel und in der Konsumgüterindustrie kommen hingegen offene RFID-Systeme noch nicht bei jedem Projekt auf eine positive Kosten-Nutzen-Rechnung. Denn die Investitionen für Chips, die Infrastruktur der Lesegeräte sowie der Kosten für die Systemintegration sind nach wie vor relativ hoch. Vorreiter bei der Umsetzung sind hier große Handelsunternehmen, ....

 
 
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